Vorgehensweise

Zu Beginn eines Einzel-Outplacements gilt es im Rahmen eines Karrieregespräches/Profilings gemeinsam eine Standortanalyse als Ausgangspunkt für die Aktivitäten zur beruflichen Neupositionierung zu erarbeiten:

  • Standortanalyse mittels Einsatz diagnostischer Instrumente (Biographisches Interview, Potenzialanalyse, psychologische Fragebögen)
  • Analyse des beruflichen Werdegangs
  • Definition der beruflichen Zielvorstellungen
  • Feststellen eines individuellen Qualifizierungsbedarfs (persönliche bzw. fachliche Defizite)
  • Individuelle Einschätzung der Marktchancen
  • Erarbeitung möglicher Alternativen in anderen Branchen und Betätigungsfeldern
  • Transparente Darstellung der aktuelle Marktsituation
  • Erarbeitung eines Ablauf- und Aktionsplan für das Outplacement Projekt

Dem betreuten Klienten steht während des gesamten Prozesses der Outplacement-Berater zur Seite. Er unterstützt ihn bei der Vorbereitung von Vertragsverhandlungen und stellt den Klienten auf das neue berufliche Umfeld ein. In der Vollberatung erfolgt eine Wideraufnahme der Outplacement-Beratung, falls es seitens des neuen Unternehmens nicht zu einer Weiterbeschäftigung nach der Probezeit kommt oder der Klient einen erneuten Wechsel bevorzugt.

Diese Phase der Begleitung wird als „Reklamation“ angesehen und ohne neue Honorarforderungen aufgenommen. Ist es zu einem Vertragsabschluss gekommen, begleitet ihn der Berater in seinem neuen Berufsumfeld bis zum Ablauf der Probezeit.


Der Head-Hunter als Job-Hunter

Ihr KCP-Berater übernimmt für den Klienten eine Vielzahl von Aktivitäten. Die klassischen Instrumente für die Personalrekrutierung finden bei unserem platzierungsorientierten Netzwerkmanagement hin zum Markt ihre Anwendung.

 

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