KCP Executives - Pressespiegel 2007
| » 13.12.2007 Perspektive Mittelstand berichtet Fachkräftekluft zwischen Ost und West – BVMW-Präsident Ohoven warnt vor weiterer Abwanderung (Perspektive Mittelstand) - Bonn/Jena – Die ostdeutsche Wirtschaft verliert den Anschluss an die alten Länder – weil die Fachkräfte abwandern. Dadurch vertieft sich die schon jetzt bestehende Ost-West-Kluft. Im Rahmen einer Tagung zur „Fachkräftesicherung in Ostdeutschland“ in Jena sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de/, zur Thüringischen Landeszeitung (TLZ) http://www.tlz.de:/ „In ganz Deutschland fehlen zurzeit allein 95.000 Naturwissenschaftler und Ingenieure, besonders in der metallverarbeitenden Industrie, der Chemie, in der High-Tech-Branche, aber auch in der Zeitarbeitsbranche.“ Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 12.12.2007 BusinessOn - das regionale Wirtschaftsportal Zeitarbeit ist eine Brücke zurück in den Arbeitsmarkt Köln. Der Arbeitsmarkt ändert sich. Ein Merkmal dieser Veränderung ist die neue Rolle der Zeitarbeit. Keine Beschäftigungsform ist in den zurückliegenden Jahren so stark gewachsen wie die Zeitarbeit. Während die Zahl der Beschäftigten insgesamt seit 1995 nur um vier Prozent stieg und diejenige der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sogar um vier Prozent sank, vervierfachte sich die Zahl der Zeitarbeitskräfte von 165.000 auf etwa 670.000. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 06.12.2007 FinanzNachrichten.de berichtet Unternehmen werfen Wissen pensionierter Manager weg - Dabei könnten sie auch als Interim Manager noch einmal Verantwortung tragen Düsseldorf, den 6. Dezember 2007 - Das Know-how pensionierter Manager ist den deutschen Unternehmen nichts wert. Nach einer aktuellen internationalen Umfrage der Online-Jobbörse Stepstone http://www.stepstone.de, an der sich in Deutschland 5.472 Personen beteiligten, gaben 70 Prozent der Befragten an, dass ältere Mitarbeiter nach dem Ausscheiden aus ihrem Unternehmen dort keine Rolle mehr spielen. Lediglich 22 Prozent der Unternehmen binden pensionierte, ehemalige Mitarbeiter in aktuelle Unternehmensentscheidungen ein. Weitere acht Prozent denken zurzeit darüber nach. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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» 04.12.2007 |
| » 13.11.2007 FinanzNachrichten berichtet Gekommen um zu gehen - Interimmanager Feuerlöscher in der Führung von Unternehmen Düsseldorf, den 13. November 2007 - ,,Gekommen, um zu bleiben" - so lautet ein Hit der Popgruppe ,,Wir sind Helden". Zur Umschreibung der Arbeit eines Interim Managers eignet sich diese Zeile nicht. Hier müsste es eher heißen: ,,Gekommen, um zu gehen". Das Mandat eines klassischen Interim Managers dauert nämlich in der Regel nicht länger als 18 Monate. ,,Gestern noch galt Management auf Zeit als klassischer Vorruhestandsjob für ergraute Chefs, die nicht loslassen können. Heute drängen auch Jüngere in den Markt und machen das ,company hopping' vom Examen weg zu ihrem Beruf. Die Grenzen zwischen Interim Management, Zeitarbeit und Unternehmensberatung verschwimmen", so Markt&Technik http://www.elektroniknet.de. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 02.11.2007 Perspektive Mittelstand berichtet Towers Perrin-Studie: Deutsche Mitarbeiter sind überdurchschnittlich engagiert Bonn/Düsseldorf – Die Deutschen leben doch nicht im „kollektiven Freizeitpark“. Deutsche Mitarbeiter sind engagiert und loyal, lautet das Ergebnis einer groß angelegten Studie der Unternehmensberatung Towers Perrin http://www.towersperrin.com/, an der mehr als 86.000 Arbeitnehmer in 18 Nationen teilnahmen, davon allein 3.000 in Deutschland. Weltweit besonders engagiert gingen Mexikaner zur Sache, gefolgt von Brasilianern, Indern und US-Bürgern, so das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de./ Überraschenderweise zeigen die Asiaten das geringste Engagement. Im Vergleich zu anderen Ländern hätten deutsche Arbeitnehmer eine besonders hohe Erwartung an ihren Arbeitsplatz, der für sie eben nicht nur ein Job sei. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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» 31.10.2007 |
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» 29.10.2007 |
| » 16.10.2007 Perspektive Mittelstand berichtet Mehr als nur eine Alternative zur Arbeitslosigkeit - Zeitarbeit ist auf dem Vormarsch Bonn/Köln – Der Ruf der Zeitarbeit in Deutschland ist noch verbesserungsfähig. Anders als beispielsweise in Großbritannien wird ein solcher Job oft mit einem prekären Beschäftigungsverhältnis gleichgesetzt – Zeitarbeitskräfte sind angeblich schlecht bezahlt und haben keine Rechte und Sicherheiten. Wenn dieser Vorwurf zutreffen würde, wäre dies in der Tat schlimm. Schließlich hat der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland in den vergangenen Monaten 560.000 neue Stellen gebracht, wobei ein Viertel auf das Konto von Zeitarbeitsfirmen geht, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) http://www.arbeitsagentur.de/ berichtet. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 12.10.2007 FinanzNachrichten berichtet Alternde Belegschaften Mega-Herausforderung der kommenden 15 Jahre Nürnberg, den 12. Oktober 2007 - Die deutschen Unternehmen sind immer noch nicht ausreichend für den demographischen Wandel gerüstet. Obwohl seit Jahren über das Thema diskutiert wird, hat sich an der betrieblichen Wirklichkeit zumindest in einigen Punkten noch nichts Entscheidendes geändert. Dabei ist es die größte Herausforderung für die Unternehmen in den nächsten 15 Jahren, sich auf ältere Belegschaften einzustellen. Betriebliche Maßnahmen für diese Gruppe sind aber noch eher selten, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de in Nürnberg. Der Anteil der Betriebe mit Maßnahmen für Ältere sei zwischen 2002 und 2006 sogar von 19 auf 17 Prozent zurückgegangen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 04.10.2007 Computerwoche.de berichtet Osteuropäische Ingenieure für den deutschen Markt Dass es in Deutschland einen Mangel an Ingenieuren gibt, darüber herrscht mittlerweile ein breiter Konsens. Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) kündigte in der Haushaltsdebatte im Bundestag vor kurzem daher die Öffnung des Arbeitsmarktes für Elektro- und Maschinenbauingenieure aus den neuen EU-Beitrittsländern zum 1. November an. Für diese Fachkräfte entfalle die bisherige Nachrangigkeits-Prüfung. Hintergrund: Der Ingenieurmangel in Deutschland ist verheerender als bislang angenommen. 2006 fehlten nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) bundesweit 50.000 Fachkräfte, der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden. Der Bedarf der Unternehmen lässt sich auch nicht aus Nachbarländern wie Österreich, der Schweiz oder den Niederlanden decken, da die Zahlen der Absolventen im Vergleich zu Deutschland sehr gering sind. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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» 14.09.2007 |
| » 31.08.2007 FinanzNachrichten berichtet Die Eva-Kultur der Zukunft - Frauen sind auf ein langes Leben besser vorbereitet Köln, den 31. August 2007 - Möglichst lang zu leben: Dieser Wunsch bestimmt seit Urzeiten das Denken der Menschen. Früher mussten sich die Erdenbürger oft mit einer Lebensspanne von 20, 30 oder 40 Jahren begnügen. Dies erschien ihnen nicht ohne Grund als zu kurz. Heute sieht die Situation völlig anders aus. Ein im Jahr 2007 geborenes Mädchen hat gute Chancen, über 90 Jahre alt zu werden. Doch der Mensch ist dafür bekannt, dass er nie zufrieden ist und sich immer etwas anderes wünscht. Daher erfanden die Menschen das Problem der Demographie. Irgendwie erscheint es schon fast obszön, wenn jemand mit 60 Jahren in den Ruhestand geht und dann noch 20 oder 30 Jahre lebt - und seine Altersbezüge bezieht. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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» 30.08.2007 |
| » 15.08.2007 pressetext berichtet Strategien gegen den Fachkräftemangel Bonn/Köln (pte/15.08.2007/13:25) - Vor kurzem sorgte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de/ für einiges Aufsehen. Die gegenwärtig von Arbeitgebern häufiger vorgetragenen Klagen über einen Mangel an Fachkräften gehen nur in einigen Branchen auf tatsächliche Engpässe am Arbeitsmarkt zurück. In vielen Bereichen ist der Hintergrund eher in falschen Erwartungen an den Arbeitsmarkt und einer verfehlten Personalpolitik zu sehen, so lauteten die Ergebnisse einer IAB-Studie, die Ende Juli 2007 veröffentlicht wurde. Experten bemängeln, dass in der Diskussion über den Fachkräftemangel die Argumente häufig durcheinander gingen. "Wir als Personalberater sehen die Frage sehr realistisch aus der Perspektive unserer Kunden; politisches Kalkül und Ziele sollten hier möglichst weit außen vor gelassen werden. Wer mit den Unternehmern spricht, weiß es längst: Es ist insbesondere für zahlreiche Mittelständler ausgesprochen schwer, geeignete Mitarbeiter zu finden, da kann das IAB mit makroanalytischen Verfahren die Situation noch so lange schönreden", so Marc Emde von der Kirch-Personalberatung http://www.KCP-Executives.de// in Köln gegenüber pressetext. Fachkräftemangel sei keine mathematische Gleichung, sondern eine Verknappung der Humanressource beim konkreten Unternehmen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 12.08.2007 P.T. Magazin berichtet Rekrutierungspraxis ist oft viel zu unwirtschaftlich Not macht erfinderisch – und spendabel. So zahlt die Kraftwerksparte des Siemens-Konzerns http://www.siemens.de/ wegen des Mangels an Fachleuten in Deutschland Anwerbeprämien für Ingenieure. Jeder Beschäftigte, der einen hochqualifizierten Mitarbeiter für das Unternehmen findet, soll eine Prämie von 3.000 Euro brutto bekommen. Völlig außergewöhnlich scheint diese Art der Mitarbeiterrekrutierung aber nicht zu sein, auch wenn nicht immer Geldgeschenke winken. Ein Drittel aller Neueinstellungen kommt über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte zustande, lautet das Ergebnis einer Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de/ in Nürnberg aus dem vierten Quartal 2006. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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» 08.08.2007 |
| » 06.08.2007 P.T. Mittelstandsmagazin berichtet Audi nutzt die Potenziale Älterer Nach Erhebungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO http://www.ilo.org/ werden in zehn Jahren die über 40-Jährigen in Deutschland rund 60 Prozent der Bevölkerung stellen. Dies bedeutet für die Wirtschaft, dass sich Unternehmen schon jetzt auf den demographischen Wandel einstellen müssen. Beim Automobilhersteller Audi http://www.audi.de/ läuft jetzt ein Pilotprojekt namens „Silverline“, mit dem ausgelotet werden soll, wie sich die Arbeitsbedingungen für ältere Mitarbeiter in Zukunft ändern müssen, damit sie volle Leistung bringen können. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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» 30.07.2007 |
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» 24.07.2007 |
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» 07.07.2007 |
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» 05.07.2007 |
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» 01.07.2007 |
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» 28.06.2007 |
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» 26.06.2007 |
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» 20.06.2007 |
| » 15.06.2007 derStandard berichtet Multikulti bringt Ergebnisse Nürnberg - Die kulturelle Vielfalt der Arbeitsplätze stimuliert Innovationsprozesse in den Regionen. Insbesondere dort, wo Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenleben, entstehen neue Produkte. Zu diesen Ergebnissen kommt der IAB-Kurzbericht, der aktuelle Analysen aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der deutschen Bundesagentur für Arbeit (IAB) zusammenfasst. Die kulturelle Vielfalt in der Erwerbsbevölkerung führe sogar zu mehr Patentanmeldungen, so die Forscher. Aktuelle Resultate des Mikrozensus zeigten, dass im Jahr 2005 annähernd 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund besitzen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 15.06.2007 Top-Nachrichten24.de berichtet Nachholbedarf gegenüber Nachbarländern – Mittelständler und die Scheu vor Interim Managern Bonn/Köln – Anpassen ist das Stichwort. Schritthalten mit dem Wandel der Zeit. Reagieren auf politische und wirtschaftliche Entwicklungen. Stillstand gleich Rückschritt. All dies gilt in Zeiten offener Grenzen und der Globalisierung nicht nur für Großkonzerne, sondern auch für den klassischen Mittelständler. Eine große Gefahr, an vielen Stellen den Anschluss zu verpassen. Ein anderes Beispiel: Ein Unternehmen verliert kurzfristig eine Management-Spitzenkraft. Die Position langfristig neu zu besetzen bedarf eine sorgfältigen Auswahl, die einen gewissen Zeitraum veranschlagt. Eine Lösung in beiden Fällen: Interim Management. „Interim Management ist ein eigenständiges Berufsbild mit unternehmerisch handelnden, flexibel und projektorientiert arbeitenden Umsetzern vor Ort. Fachliche Professionalität, hohe Sozialkompetenz verbunden mit natürlicher Autorität und positiver Ausstrahlung sind die Voraussetzungen, die ein guter Interim Manager mitbringen sollte“, erklärt Marc Emde, Geschäftsführer der Personalberatung Kirch http://www.KCP-Executives.de. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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» 05.06.2007 |
| » 01.06.2007 FinanzNachrichten berichtet Über Geld spricht man doch - Professionelle Vergütungsberatung befriedigt nicht nur die Neugier Köln, den 1. Juni 2007 - Über Geld spricht man nicht. Diese Regel galt früher als gutes Benehmen. Die menschliche Neugier treibt die Leute jedoch dazu, sich für das eigene Gehalt und das Einkommen der anderen zu interessieren. Diverse Anbieter offerieren daher zum Beispiel im Internet jedem die Chance, sich selbst auszurechnen, was er im Wortsinne verdient. Eine Erkenntnis: Die Zeiten sind endgültig vorbei, in denen Akademiker nach ihrem Studium mit sehr viel Geld rechnen konnten. Eine Studie von Personalmarkt http://www.personalmarkt.de für die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de ergab - nach Fachrichtungen - folgende Einstiegsgehälter: Grafik/Design 28.500 Euro, Sprach- und Kulturwissenschaften 30.000 Euro, Gesellschaft- und Sozialwissenschaften 31.000 Euro, Agrar- und Forstwissenschaften 33.700 Euro, Psychologie 34.100 Euro und Wirtschaftswissenschaften 36.100 Euro. Ingenieure, Mediziner, Mathematiker, Informatiker, Rechtswissenschaftler und Naturwissenschaftler können schon mit deutlich mehr rechnen. So können für einen Biologen oder Chemiker im ersten Berufsjahr 41.200 Euro jährlich auf dem Gehaltszettel stehen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 31.05.2007 ZDNet.de berichtet Wallraff nimmt Callcenter unter Beschuss Enthüllungsautor Günter Wallraff ist nach einer langjährigen Schaffenspause wieder in verschiedenen Rollen unterwegs. Diesmal: Undercover im Callcenter. Seine ersten Rechercheergebnisse veröffentlicht er in der Wochenzeitung "Die Zeit". "Ich will zu Callon, dem zweitgrößten Vermarkter von Lotterielosen in Deutschland. Callon ist ein Callcenter, einer der Big Player in diesem neuen Wirtschaftszweig", schreibt Wallraff und wertet seine Erlebnisse als branchentypisch: "Mehr als 5500 Callcenter gibt es in Deutschland. 400.000 Beschäftigte hatte die Branche 2006, in diesem Jahr werden vermutlich 40.000 Mitarbeiter hinzukommen. Es scheint, als seien Callcenter die Bergwerke der Neuzeit: Zigtausende arbeiten im Verborgenen, werden unsichtbar - und ihre Arbeitsbedingungen auch. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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» 29.05.2007 |
| » 18.05.2007 wallstreet:online berichtet Webgestützte Rekrutierung nach Maß schneller und preiswerter Köln (pte/18.05.2007/12:15) - Die Klage über den Fachkräftemangel ist nicht neu. Aber es fehlt an lösungsorientierten Ansätzen, wie dieses Problem wirksam angegangen werden kann. Viele Personalmanager ertrinken zudem in einer Flut unpassender Bewerbungen. "Wir geben mit concludis http://www.concludis.de den Personalverantwortlichen ein Instrument in die Hand, mit dem Rekrutierungsprozesse professioneller, kostengünstiger und ergebnisorientierter gestaltet werden können", sagt Marc Emde von der Kölner Personalberatung KirchConsult http://www.KCP-Executives.de . Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 11.05.2007 Perspektive Mittelstand berichtet Mit webgestützter Bewerberrekrutierung Kosten sparen – Personal 2007 informiert über die neuesten Trends in der Branche Bonn/Stuttgart – Die deutsche Wirtschaft klagt über einen Mangel an Fachkräften, zum Beispiel in der Informationstechnologie. In Stuttgart wird sich am 22. und 23. Mai 2007 alles darum drehen, wie man das richtige Personal bekommt. Nach der Premiere in der baden-württembergischen Landeshauptstadt im vergangenen Jahr findet dort die achte Fachmesse für Personalmanagement unter dem Titel Personal 2007 http://www.personal-messe.de/ statt. In diesem Jahr haben sich bereits 20 Prozent mehr Aussteller angekündigt. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| » 06.10.2006 openpr berichtet Entscheidung des BGH zur Direktansprache am Arbeitsplatz - Telefonmarketing profitiert von Headhunter-Urteil Karlsruhe/Bonn – Das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) über Anrufe von Headhuntern am Arbeitsplatz hat nach Expertenmeinung auch positive Auswirkungen auf das Telefonmarketing bei Geschäftskunden, berichtet der Branchendienst „Der Versandhausberater" http://www.versandhausberater.de/ und beruft sich auf den Wettbewerbsrechtler Dr. Stephan Pauly. Seiner Auffassung nach „können infolge dieses Urteils Anrufe bei Gewerbetreibenden nicht wettbewerbswidrig sein, wenn erstmalig Produkte vorgestellt werden, für die es konkrete Anhaltspunkte eines Interesses beim Angerufenen gibt." Der BGH habe mit seinem Headhunter-Urteil (Az.: I ZR 73/02) die Interessen von Wettbewerbern und Werbetreibenden als ebenfalls schutzwürdig berücksichtigt, indem er ein vollständiges Verbot der telefonischen Kontaktaufnahme am Arbeitsplatz als nicht gerechtfertigt abgelehnt habe. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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» 09.07.2004 |
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