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KCP Executives - Pressespiegel 2007

» 13.12.2007
Perspektive Mittelstand berichtet
Fachkräftekluft zwischen Ost und West – BVMW-Präsident Ohoven warnt vor weiterer Abwanderung
(Perspektive Mittelstand) - Bonn/Jena – Die ostdeutsche Wirtschaft verliert den Anschluss an die alten Länder – weil die Fachkräfte abwandern. Dadurch vertieft sich die schon jetzt bestehende Ost-West-Kluft. Im Rahmen einer Tagung zur „Fachkräftesicherung in Ostdeutschland“ in Jena sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de/, zur Thüringischen Landeszeitung (TLZ) http://www.tlz.de:/ „In ganz Deutschland fehlen zurzeit allein 95.000 Naturwissenschaftler und Ingenieure, besonders in der metallverarbeitenden Industrie, der Chemie, in der High-Tech-Branche, aber auch in der Zeitarbeitsbranche.“ 
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» 12.12.2007
BusinessOn - das regionale Wirtschaftsportal
Zeitarbeit ist eine Brücke zurück in den Arbeitsmarkt
Köln. Der Arbeits­markt ändert sich. Ein Merkmal dieser Verän­de­rung ist die neue Rolle der Zeit­ar­beit. Keine Beschäf­ti­gungs­form ist in den zurück­lie­genden Jahren so stark gewachsen wie die Zeit­ar­beit. Während die Zahl der Beschäf­tigten insge­samt seit 1995 nur um vier Prozent stieg und dieje­nige der sozi­al­ver­si­che­rungs­pflichtig Beschäf­tigten sogar um vier Prozent sank, vervier­fachte sich die Zahl der Zeit­ar­beits­kräfte von 165.000 auf etwa 670.000. 
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» 06.12.2007
FinanzNachrichten.de berichtet
Unternehmen werfen Wissen pensionierter Manager weg - Dabei könnten sie auch als Interim Manager noch einmal Verantwortung tragen
Düsseldorf, den 6. Dezember 2007 - Das Know-how pensionierter Manager ist den deutschen Unternehmen nichts wert. Nach einer aktuellen internationalen Umfrage der Online-Jobbörse Stepstone http://www.stepstone.de, an der sich in Deutschland 5.472 Personen beteiligten, gaben 70 Prozent der Befragten an, dass ältere Mitarbeiter nach dem Ausscheiden aus ihrem Unternehmen dort keine Rolle mehr spielen. Lediglich 22 Prozent der Unternehmen binden pensionierte, ehemalige Mitarbeiter in aktuelle Unternehmensentscheidungen ein. Weitere acht Prozent denken zurzeit darüber nach. 
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» 04.12.2007
börse-online berichtet
Diskussion über Mindestlöhne in der Zeitarbeit - Branche will für mehr Qualität in der Ausbildung sorgen
Berlin, den 4. Dezember 2007 - Die Zeitarbeitsbranche in Deutschland boomt - noch. Denn im Zuge der Diskussion über Mindestlöhne mehren sich die Stimmen, die eine Ausweitung gesetzlicher Mindestlöhne auf diese Beschäftigungsverhältnisse fordern. Andere halten dagegen, dass Zeitarbeit oft die Brücke in eine Festanstellung sei und zu hohe Löhne zu mehr Arbeitslosen führen. ,,Ich halte die Zeitarbeit in keinem Fall geeignet für einen Mindestlohn. Die Zeitarbeit muss ein Instrument bleiben, mit dem Arbeitslose in Beschäftigung kommen und mit dem Zeitarbeiter eine Chance auf Festübernahme in dem Betrieb bekommen, in dem sie eingesetzt werden. Für mich wäre die Zeitarbeit die Branche, bei der ich massiv gegen einen Mindestlohn eintreten würde", sagte der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) gegenüber dem Online-Dienst der Süddeutschen Zeitung (SZ) http://www.sueddeutsche.de.
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» 13.11.2007
FinanzNachrichten berichtet
Gekommen um zu gehen - Interimmanager Feuerlöscher in der Führung von Unternehmen
Düsseldorf, den 13. November 2007 - ,,Gekommen, um zu bleiben" - so lautet ein Hit der Popgruppe ,,Wir sind Helden". Zur Umschreibung der Arbeit eines Interim Managers eignet sich diese Zeile nicht. Hier müsste es eher heißen: ,,Gekommen, um zu gehen". Das Mandat eines klassischen Interim Managers dauert nämlich in der Regel nicht länger als 18 Monate. ,,Gestern noch galt Management auf Zeit als klassischer Vorruhestandsjob für ergraute Chefs, die nicht loslassen können. Heute drängen auch Jüngere in den Markt und machen das ,company hopping' vom Examen weg zu ihrem Beruf. Die Grenzen zwischen Interim Management, Zeitarbeit und Unternehmensberatung verschwimmen", so Markt&Technik http://www.elektroniknet.de.
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» 02.11.2007
Perspektive Mittelstand berichtet
Towers Perrin-Studie: Deutsche Mitarbeiter sind überdurchschnittlich engagiert
Bonn/Düsseldorf – Die Deutschen leben doch nicht im „kollektiven Freizeitpark“. Deutsche Mitarbeiter sind engagiert und loyal, lautet das Ergebnis einer groß angelegten Studie der Unternehmensberatung Towers Perrin http://www.towersperrin.com/, an der mehr als 86.000 Arbeitnehmer in 18 Nationen teilnahmen, davon allein 3.000 in Deutschland. Weltweit besonders engagiert gingen Mexikaner zur Sache, gefolgt von Brasilianern, Indern und US-Bürgern, so das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de./ Überraschenderweise zeigen die Asiaten das geringste Engagement. Im Vergleich zu anderen Ländern hätten deutsche Arbeitnehmer eine besonders hohe Erwartung an ihren Arbeitsplatz, der für sie eben nicht nur ein Job sei.
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» 31.10.2007
firmenpresse berichtet
Wird die Blue Card erfolgreicher als die Green Card? - Europa sucht nach Wegen, um Anschluss an das Einwandererland USA zu bekommen
Bonn/Brüssel – Die deutsche Green Card war nur ein „halber Flop“. Wie das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de berichtete, wurde das Maximalkontingent von 20.000 Arbeitserlaubnissen zwar nicht ausgeschöpft, aber knapp 18.000 Green Cards seien ausgegeben worden. Trotzdem tut sich Deutschland weiterhin schwer mit dem Anwerben und der Integration hochqualifizierter Zuwanderer. Insgesamt ist aber ganz Europa gegenüber den wesentlich aufgeschlosseneren USA ins Hintertreffen geraten. Die Blue-Card-Initiative der EU-Kommission soll nun Abhilfe schaffen. Hierbei handelt es sich um eine europaweite Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung für hoch qualifizierte Zuwanderer nach dem Muster der amerikanischen Green Card.
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» 29.10.2007
Portal der Wirtschaft berichtet
Zeitarbeit in der Chefetage
Bonn/Düsseldorf – Der Markt für Interim Manager boomt. In deutschen Chefsesseln sitzen immer häufiger Kurzzeit-Chefs. Wie das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de unter Berufung auf eine neue Studie der Dachgesellschaft Deutscher Interim Manager (DDIM) http://www.ddim.de und der Universität Eichstätt berichtet, haben im Jahr 2006 rund 350 Manager auf Zeit einen Umsatz von 489 Millionen Euro erzielt. Für das Jahr 2010 rechnen die vom DDIM befragten Interim Manager sogar mit einem Marktvolumen von rund 750 Millionen Euro.
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 » 16.10.2007
Perspektive Mittelstand berichtet
Mehr als nur eine Alternative zur Arbeitslosigkeit - Zeitarbeit ist auf dem Vormarsch
Bonn/Köln – Der Ruf der Zeitarbeit in Deutschland ist noch verbesserungsfähig. Anders als beispielsweise in Großbritannien wird ein solcher Job oft mit einem prekären Beschäftigungsverhältnis gleichgesetzt – Zeitarbeitskräfte sind angeblich schlecht bezahlt und haben keine Rechte und Sicherheiten. Wenn dieser Vorwurf zutreffen würde, wäre dies in der Tat schlimm. Schließlich hat der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland in den vergangenen Monaten 560.000 neue Stellen gebracht, wobei ein Viertel auf das Konto von Zeitarbeitsfirmen geht, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) http://www.arbeitsagentur.de/ berichtet.
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 » 12.10.2007
FinanzNachrichten berichtet
Alternde Belegschaften Mega-Herausforderung der kommenden 15 Jahre
Nürnberg, den 12. Oktober 2007 - Die deutschen Unternehmen sind immer noch nicht ausreichend für den demographischen Wandel gerüstet. Obwohl seit Jahren über das Thema diskutiert wird, hat sich an der betrieblichen Wirklichkeit zumindest in einigen Punkten noch nichts Entscheidendes geändert. Dabei ist es die größte Herausforderung für die Unternehmen in den nächsten 15 Jahren, sich auf ältere Belegschaften einzustellen. Betriebliche Maßnahmen für diese Gruppe sind aber noch eher selten, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de in Nürnberg. Der Anteil der Betriebe mit Maßnahmen für Ältere sei zwischen 2002 und 2006 sogar von 19 auf 17 Prozent zurückgegangen.
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 » 04.10.2007
Computerwoche.de berichtet
Osteuropäische Ingenieure für den deutschen Markt
Dass es in Deutschland einen Mangel an Ingenieuren gibt, darüber herrscht mittlerweile ein breiter Konsens. Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) kündigte in der Haushaltsdebatte im Bundestag vor kurzem daher die Öffnung des Arbeitsmarktes für Elektro- und Maschinenbauingenieure aus den neuen EU-Beitrittsländern zum 1. November an. Für diese Fachkräfte entfalle die bisherige Nachrangigkeits-Prüfung. Hintergrund: Der Ingenieurmangel in Deutschland ist verheerender als bislang angenommen. 2006 fehlten nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) bundesweit 50.000 Fachkräfte, der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden. Der Bedarf der Unternehmen lässt sich auch nicht aus Nachbarländern wie Österreich, der Schweiz oder den Niederlanden decken, da die Zahlen der Absolventen im Vergleich zu Deutschland sehr gering sind.
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» 14.09.2007
prcenter berichtet
Bewerbersuche wird immer internationaler – Recruiting Trends 2007: Großer Bedarf an Professionals und Fachkräften
Wien – Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird immer internationaler. Dies geht aus der aktuellen Studie „Recruiting Trends 2007 Österreich“ hervor, die von dem Centre oft Human Resources Informations Systems (CHRIS) http://www.is-frankfurt.de/chris/index.php der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg sowie dem Online-Karriereportal Monster Worldwide http://www.monster.at/ erstellt wurde. Bevorzugt werden Kandidaten mit mindestens vier Jahren Berufserfahrung und Facharbeiter. Rund zwei Drittel der befragten Top 1.000-Unternehmen in Österreich erwarten bis 2011 einen „eher großen“ oder „sehr großen“ Bedarf an diesen Berufsgruppen. Wegen des derzeit hohen Wirtschaftswachstums sei hoch qualifiziertes Personal gefragt. Die Anforderungen würden ständig steigen.
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 » 31.08.2007
FinanzNachrichten berichtet
Die Eva-Kultur der Zukunft - Frauen sind auf ein langes Leben besser vorbereitet
Köln, den 31. August 2007 - Möglichst lang zu leben: Dieser Wunsch bestimmt seit Urzeiten das Denken der Menschen. Früher mussten sich die Erdenbürger oft mit einer Lebensspanne von 20, 30 oder 40 Jahren begnügen. Dies erschien ihnen nicht ohne Grund als zu kurz. Heute sieht die Situation völlig anders aus. Ein im Jahr 2007 geborenes Mädchen hat gute Chancen, über 90 Jahre alt zu werden. Doch der Mensch ist dafür bekannt, dass er nie zufrieden ist und sich immer etwas anderes wünscht. Daher erfanden die Menschen das Problem der Demographie. Irgendwie erscheint es schon fast obszön, wenn jemand mit 60 Jahren in den Ruhestand geht und dann noch 20 oder 30 Jahre lebt - und seine Altersbezüge bezieht.
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» 30.08.2007
Bonner Wirtschaftsgespräche berichtet
IT-Unternehmen brauchen Fachkräfte - Gute Berufsaussichten in der totgesagten Branche
Bonn/Köln – IT-Unternehmen haben ein Problem. Ihnen fehlen Experten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) http://www.bitkom.de/. Einem Berufszweig, dem vor wenigen Jahren noch düstere Zukunftsszenarien ausgemalt wurden, versprechen Experten jetzt rosige Zeiten. „Die Studentenzahlen in den IT-Bereichen sind in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Man kann in der Tat in der Branche von einem regelrechten Fachkräftemangel sprechen“, sagt Marc Emde, Geschäftsführer der Kölner Kirch Personalberatung http://www.KCP-Executives.de//.
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» 15.08.2007
pressetext berichtet
Strategien gegen den Fachkräftemangel
Bonn/Köln (pte/15.08.2007/13:25) - Vor kurzem sorgte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de/ für einiges Aufsehen. Die gegenwärtig von Arbeitgebern häufiger vorgetragenen Klagen über einen Mangel an Fachkräften gehen nur in einigen Branchen auf tatsächliche Engpässe am Arbeitsmarkt zurück. In vielen Bereichen ist der Hintergrund eher in falschen Erwartungen an den Arbeitsmarkt und einer verfehlten Personalpolitik zu sehen, so lauteten die Ergebnisse einer IAB-Studie, die Ende Juli 2007 veröffentlicht wurde. Experten bemängeln, dass in der Diskussion über den Fachkräftemangel die Argumente häufig durcheinander gingen. "Wir als Personalberater sehen die Frage sehr realistisch aus der Perspektive unserer Kunden; politisches Kalkül und Ziele sollten hier möglichst weit außen vor gelassen werden. Wer mit den Unternehmern spricht, weiß es längst: Es ist insbesondere für zahlreiche Mittelständler ausgesprochen schwer, geeignete Mitarbeiter zu finden, da kann das IAB mit makroanalytischen Verfahren die Situation noch so lange schönreden", so Marc Emde von der Kirch-Personalberatung http://www.KCP-Executives.de// in Köln gegenüber pressetext. Fachkräftemangel sei keine mathematische Gleichung, sondern eine Verknappung der Humanressource beim konkreten Unternehmen.
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» 12.08.2007
P.T. Magazin berichtet
Rekrutierungspraxis ist oft viel zu unwirtschaftlich
Not macht erfinderisch – und spendabel. So zahlt die Kraftwerksparte des Siemens-Konzerns http://www.siemens.de/ wegen des Mangels an Fachleuten in Deutschland Anwerbeprämien für Ingenieure. Jeder Beschäftigte, der einen hochqualifizierten Mitarbeiter für das Unternehmen findet, soll eine Prämie von 3.000 Euro brutto bekommen. Völlig außergewöhnlich scheint diese Art der Mitarbeiterrekrutierung aber nicht zu sein, auch wenn nicht immer Geldgeschenke winken. Ein Drittel aller Neueinstellungen kommt über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte zustande, lautet das Ergebnis einer Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de/ in Nürnberg aus dem vierten Quartal 2006.
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» 08.08.2007
FinanzNachrichten berichtet
Entschärfung der angespannten Arbeitsmarktsituation durch Zuwanderung - Hat Deutschland den Anschluss verpasst?
Nürnberg, den 8. August 2007 - ,,Wer glaubt , die Welt stünde Schlange, um in Deutschland arbeiten zu dürfen, irrt", sagt Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) http://www.iwkoeln.de in Köln. Die Realität des Arbeitsmarktes zeigt einen akuten Fachkräfte-Mangel. Während Politiker über die Zuwanderungsbedingungen streiten und die Abschottung Deutschlands bis 2011 nachdenken, bewerben sich hochqualifizierte Fachkräfte in anderen europäischen Ländern - und das mit Erfolg. Dabei ist die Arbeitsmarktsituation in Deutschland besonders in der Elektro- und IT-Branche sowie der Fahrzeugindustrie kritisch.
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» 06.08.2007
P.T. Mittelstandsmagazin berichtet
Audi nutzt die Potenziale Älterer 
Nach Erhebungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO http://www.ilo.org/ werden in zehn Jahren die über 40-Jährigen in Deutschland rund 60 Prozent der Bevölkerung stellen. Dies bedeutet für die Wirtschaft, dass sich Unternehmen schon jetzt auf den demographischen Wandel einstellen müssen. Beim Automobilhersteller Audi http://www.audi.de/ läuft jetzt ein Pilotprojekt namens „Silverline“, mit dem ausgelotet werden soll, wie sich die Arbeitsbedingungen für ältere Mitarbeiter in Zukunft ändern müssen, damit sie volle Leistung bringen können.
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» 30.07.2007
pressetext berichtet
Unternehmen ködern Mitarbeiter mit ausgefallenen Ideen 
Köln (pte/30.07.2007/10:35) - Der Fachkräftemangel bringt die Unternehmen auf neue Ideen, wie man an geeignete Bewerber für eine zu vergebende Stelle herankommen kann. Es reicht heute nicht mehr aus, in einer überregionalen Tageszeitung oder in einem Fachmedium eine Stellenanzeige zu schalten. Experten halten dies für "Bewerberansprache auf Steinzeitniveau". Wie Focus-Online berichtet, lassen sich die Unternehmen mittlerweile eine Menge einfallen, um die begehrten High Potentials ins eigene Boot zu holen: Events auf Mallorca, Kopfgeldprämien, Podcasts und Blogs. Auch wenn zurzeit in Deutschland wieder über eine erleichterte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland debattiert wird: Viele wollen gar nicht einwandern. "Wir können uns nicht darauf verlassen, dass wir Fachkräfte aus den Schwellenländern bekommen", sagt Heribert Pabst, geschäftsführender Partner Consulting bei der Unternehmensberatung Deloitte http://www.deloitte.com/. Diese verdienten dort ebenso gut und blieben daher lieber gleich zu Hause. Die Green Card hält er daher für einen Flop.
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» 24.07.2007
perspektive Mittelstand berichtet
Fachkräftemangel: Zuwanderung in eine flexible Erwerbsgesellschaft dringend nötig
Bonn/Köln – Ob die Fachkräfte in Deutschland wirklich rar werden, darüber streiten noch die Experten. Doch dass in bestimmten Branchen ein akuter Mangel an hoch qualifizierten Kräften besteht, darüber sind sich fast alle einig. Diese Situation ist nicht neu. Schon Ende der 1990er Jahre gab es massive Arbeitskräfteengpässe in der IT-Branche. Damals reagierte die Politik mit sehr restriktiv geregelten Möglichkeiten für die arbeitsmarktorientierte Zuwanderung von Fachkräften aus Staaten außerhalb der EU. Im Jahr 2007 sprechen gute Gründe für eine weitere schrittweise Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für qualifizierte Zuwanderer. Diese These vertritt der stellvertretende Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) http://www.kas.de/ Christoph Kannengießer, in einem Beitrag für die Monatszeitschrift Die Politische Meinung (PM) www.kas.de/wf/de/33.11312/, der im August auch online abrufbar ist.
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 » 07.07.2007
pressetext austria berichtet
Personalentwicklung und Geschäftserfolg sind untrennbar verbunden
Köln (pte/07.07.2007/06:40) - Ein Großteil der Unternehmen vernachlässigt ein effektives Talentmanagement. Dies belegt eine internationale Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey http://www.mckinsey.com/. In den Planungen selbst großer Unternehmen wird oft die wichtigste Ressource außer acht gelassen: der Mensch. "Obwohl die Personalabteilung regelmäßig die Potenziale vielversprechender Talente bewertet, schafft sie es nicht, die Unterschiede zwischen leistungsstarken Mitarbeitern und grauen Mäusen offen zu legen. Die wirklichen Hoffnungsträger bleiben so unentdeckt", schreiben die McKinsey-Berater Asmus Komm, Lars Putzer und Nils Cornelissen in einem Beitrag für das Magazin Harvard Business Manager http://www.harvardbusinessmanager.de/ . Stattdessen besetze das Unternehmen jede zweite Führungsposition mit externen Bewerbern - und nehme dabei das Risiko in Kauf, sich teure Fehleinkäufe zu leisten, die eigene Mannschaft zu demotivieren und die Unternehmenskultur zu schädigen.
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» 05.07.2007
openpr berichtet
Fachkräftemangel auf Britisch - Der Insel gehen die Butler aus
Bonn/London – Beim Thema Fachkräftemangel reden in Deutschland alle über Ingenieure und Techniker. In Großbritannien hat man ganz andere Sorgen: Die Butler gehen aus. „Der unaufhörliche Zuzug von Millionären und Milliardären auf die Insel fordert seinen Tribut“, schreibt Claudia Bröll in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) faz.net. Wer mehrere Villen, Yachten und Luxuskarossen sein Eigen nenne, wolle die Zeitung nicht mehr selbst morgens aus dem Briefkasten holen. Dafür hat man eben Butler. Selbst Tony Blair habe Ende vergangenen Jahres monatelang nach einem „Hausmanager“ – so möchten die Angehörigen dieser Zunft lieber genannt werden – gefahndet. Trotz eines angebotenen Jahresgehalts von rund 75.000 Euro habe sich kein geeigneter Kandidat in Richtung Downing Street begeben. „Zuletzt sah sich das Büro des Premierministers gezwungen, eine Stellenanzeige aufzugeben“, so Bröll.
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» 01.07.2007
NeueNachricht berichtet
Kostenfalle Personalbeschaffung: Webgestützte Rekrutierung nach Maß kann schneller und preiswerter sein
Köln – Die Klage über den Fachkräftemangel ist nicht neu. Aber es fehlt an lösungsorientierten Ansätzen, wie dieses Problem wirksam angegangen werden kann. Viele Personalmanager ertrinken zudem in einer Flut unpassender Bewerbungen. „Wir geben mit concludis http://www.concludis.de/ den Personalverantwortlichen ein Instrument an die Hand, mit dem Rekrutierungsprozesse professioneller, kostengünstiger und ergebnisorientierter gestaltet werden können“, sagt Marc Emde von der Kölner Personalberatung KirchConsult http://www.KCP-Executives.de//.
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» 28.06.2007
fimatex berichtet
Söldner und die Teilhabe-Kultur von Unternehmen-Strategien  für die Suche und Bindung fähiger Mitarbeiter
Köln,  den 28. Juni 2007 - Es gibt kaum ein Unternehmen, das in den vergangenen  Jahren nicht umgebaut, ausgedünnt oder im großem Stil entlassen hat. Der  turbulente Übergang zur Wissensökonomie hat die wirtschaftliche Landschaft in  eine gigantische Baustelle verwandelt; Akquisitionen, Aufspaltungen und  Verkäufe, Wechsel im Chefsessel und Kurskorrekturen sind an der Tagesordnung.  Gleichzeitig hat sich die Lage am Personalmarkt aber gründlich verändert. ,,Statt Arbeitslosigkeit beginnt nun die Arbeiterlosigkeit zu drücken; die verzweifelte  Suche nach guten und noch besseren Leuten bestimmt die interne Politik eines  Unternehmens, denn die Unternehmenswerte richten sich immer mehr nach der  Kreativität und Innovationsfähigkeit seiner Mitarbeiter", so die Marktanalyse  von Marc Emde, Geschäftsführer der Kirch Personalberatung http://www.KCP-Executives.de  in Köln. Der ungeheure Bedarf an komplexem Wissen gebe dem Bewerber am  Arbeitsmarkt eine gewaltige Macht.
"Viele junge Talente sehen in den  verschiedenen Formen der Selbstständigkeit inzwischen eine klare Alternative zu  den Bindungen eines Angestellten-Jobs.
Der Mitarbeiter von heute ist ein  'moderner Söldner' für den die Aufgabe wichtig ist, nicht das Unternehmen", weiß  Emde.
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» 26.06.2007
FinanzNachrichten berichtet
Not am Mann - Arbeiterlosigkeit in den neuen Bundesländern
Köln, den 26. Juni 2007 - Neben der hohen Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern macht sich jetzt auch ein starker Mangel an gutem Personal bemerkbar. Laut einer Studie  des Berlin-Institutes für Bevölkerung und Entwicklung http://www.berlin-institut.org sind es besonders die jungen und gut qualifizierten Kräfte, die sich nunmehr seit einem Jahrzehnt entscheiden, in den Westen auszuwandern und ihre Karriere dort zu verfolgen. Manchmal ist dies die einzige Möglichkeit überhaupt eine solche zu beginnen. Zahlen verdeutlichen die Problematik dieser Entwicklung: 1,5 Millionen Menschen sind bereits in den Westen gegangen; das entspricht zehn Prozent der Bevölkerung zu Ende der DDR Ära. „Und die Entscheidung, seine Sachen zu packen, ist durchaus begründet“, so Marc Emde, Geschäftsführer der Kirch Personalberatung http://www.KCP-Executives.de in Köln. „Die Verdienst- und Aufstiegmöglichkeiten in den meisten Berufen sind im Osten weitaus geringer als im Westen.“ 
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» 20.06.2007
FinanzNachrichten berichtet
Gelsenkirchen ist grün - Am 5. und 6. Juli startet die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien 
Gelsenkirchen, den 20. Juni 2007 - Erneuerbare Energien entwickeln sich immer mehr zu einer Boombranche. 75 Prozent der Unternehmen in diesem Sektor rechnen damit, dass die Zahl der eigenen Beschäftigten bis zum Jahr 2010 deutlich steigt. Im Durchschnitt erwarten die Firmen einen Personalanstieg um rund 50 Prozent, so der Wissenschaftsladen Bonn http://www.wila-bonn.de. „Wie sehr die Unternehmen auch heute schon nach Fachkräften suchen, zeigt die große Resonanz auf die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien“, sagte Theo Bühler, Projektleiter im Wissenschaftsladen Bonn. Am 5. und 6. Juli wird im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien stattfinden, auf der mit Conergy http://www.conergy.de, Enercon http://www.enercon.de und Vestas http://www.vestas.de vier der fünf umsatzstärksten Unternehmen aus dieser Branche vertreten sind. Die Stellenanzeigen werden vor der Messe unter http://www.jobmotor-erneuerbare.de veröffentlicht. 
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» 15.06.2007
derStandard berichtet
Multikulti bringt Ergebnisse 
Nürnberg - Die kulturelle Vielfalt der Arbeitsplätze stimuliert Innovationsprozesse in den Regionen. Insbesondere dort, wo Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenleben, entstehen neue Produkte. Zu diesen Ergebnissen kommt der IAB-Kurzbericht, der aktuelle Analysen aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der deutschen Bundesagentur für Arbeit (IAB) zusammenfasst. Die kulturelle Vielfalt in der Erwerbsbevölkerung führe sogar zu mehr Patentanmeldungen, so die Forscher. Aktuelle Resultate des Mikrozensus zeigten, dass im Jahr 2005 annähernd 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund besitzen. 
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» 15.06.2007
Top-Nachrichten24.de berichtet
Nachholbedarf gegenüber Nachbarländern – Mittelständler und die Scheu vor Interim Managern
Bonn/Köln – Anpassen ist das Stichwort. Schritthalten mit dem Wandel der Zeit. Reagieren auf politische und wirtschaftliche Entwicklungen. Stillstand gleich Rückschritt. All dies gilt in Zeiten offener Grenzen und der Globalisierung nicht nur für Großkonzerne, sondern auch für den klassischen Mittelständler. Eine große Gefahr, an vielen Stellen den Anschluss zu verpassen. Ein anderes Beispiel: Ein Unternehmen verliert kurzfristig eine Management-Spitzenkraft. Die Position langfristig neu zu besetzen bedarf eine sorgfältigen Auswahl, die einen gewissen Zeitraum veranschlagt. Eine Lösung in beiden Fällen: Interim Management. „Interim Management ist ein eigenständiges Berufsbild mit unternehmerisch handelnden, flexibel und projektorientiert arbeitenden Umsetzern vor Ort. Fachliche Professionalität, hohe Sozialkompetenz verbunden mit natürlicher Autorität und positiver Ausstrahlung sind die Voraussetzungen, die ein guter Interim Manager mitbringen sollte“, erklärt Marc Emde, Geschäftsführer der Personalberatung Kirch http://www.KCP-Executives.de.
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» 05.06.2007
Marketing-BÖRSE berichtet
Stellenbesetzung per Geldgeschenk oder nach dem Prinzip Zufall
Bonn/Köln – www.ne-na.de Not macht erfinderisch – und spendabel. So zahlt die Kraftwerksparte des Siemens-Konzerns http://www.siemens.de/ wegen des Mangels an Fachleuten in Deutschland Anwerbeprämien für Ingenieure. Jeder Beschäftigte, der einen hochqualifizierten Mitarbeiter für das Unternehmen findet, soll eine Prämie von 3.000 Euro brutto bekommen. Völlig außergewöhnlich scheint diese Art der Mitarbeiterrekrutierung aber nicht zu sein, auch wenn nicht immer Geldgeschenke winken. Ein Drittel aller Neueinstellungen kommt über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte zustande, lautet das Ergebnis einer Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de/ in Nürnberg aus dem vierten Quartal 2006. Bei fast jeder vierten Neueinstellung der vorangegangen zwölf Monate fanden die Arbeitgeber einen passenden Bewerber durch Zeitungsinserate.
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» 01.06.2007
FinanzNachrichten berichtet
Über Geld spricht man doch - Professionelle Vergütungsberatung befriedigt nicht nur die Neugier
Köln, den 1. Juni 2007 - Über Geld spricht man nicht. Diese Regel galt früher als gutes Benehmen. Die menschliche Neugier treibt die Leute jedoch dazu, sich für das eigene Gehalt und das Einkommen der anderen zu interessieren. Diverse Anbieter offerieren daher zum Beispiel im Internet jedem die Chance, sich selbst auszurechnen, was er im Wortsinne verdient. Eine Erkenntnis: Die Zeiten sind endgültig vorbei, in denen Akademiker nach ihrem Studium mit sehr viel Geld rechnen konnten. Eine Studie von Personalmarkt http://www.personalmarkt.de für die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de ergab - nach Fachrichtungen -  folgende Einstiegsgehälter: Grafik/Design 28.500 Euro, Sprach- und Kulturwissenschaften 30.000 Euro, Gesellschaft- und  Sozialwissenschaften 31.000 Euro, Agrar- und Forstwissenschaften 33.700 Euro, Psychologie 34.100 Euro und Wirtschaftswissenschaften 36.100 Euro. Ingenieure, Mediziner, Mathematiker, Informatiker, Rechtswissenschaftler und Naturwissenschaftler können schon mit deutlich mehr rechnen. So können für einen Biologen oder Chemiker im ersten Berufsjahr 41.200 Euro jährlich auf dem Gehaltszettel stehen.
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» 31.05.2007
ZDNet.de berichtet
Wallraff nimmt Callcenter unter Beschuss
Enthüllungsautor Günter Wallraff ist nach einer langjährigen Schaffenspause wieder in verschiedenen Rollen unterwegs. Diesmal: Undercover im Callcenter. Seine ersten Rechercheergebnisse veröffentlicht er in der Wochenzeitung "Die Zeit". "Ich will zu Callon, dem zweitgrößten Vermarkter von Lotterielosen in Deutschland. Callon ist ein Callcenter, einer der Big Player in diesem neuen Wirtschaftszweig", schreibt Wallraff und wertet seine Erlebnisse als branchentypisch: "Mehr als 5500 Callcenter gibt es in Deutschland. 400.000 Beschäftigte hatte die Branche 2006, in diesem Jahr werden vermutlich 40.000 Mitarbeiter hinzukommen. Es scheint, als seien Callcenter die Bergwerke der Neuzeit: Zigtausende arbeiten im Verborgenen, werden unsichtbar - und ihre Arbeitsbedingungen auch.
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» 29.05.2007
FinanzNachrichten berichtet
Stellenanzeige stumpfes Schwert im „War of Talents“ - Über Direktansprache an attraktive Bewerber kommen
Köln, den 29. Mai 2007 - Noch behauptet Deutschland seinen sechsten Platz im internationalen Innovations-Ranking. Doch der Mangel an Ingenieuren und anderen Fachkräften könnte zu einem existenzbedrohenden Nachteil für hiesige Firmen werden. Unter den europäischen und internationalen Technologienationen liege Deutschland hinter Schweden, der Schweiz, Finnland, Dänemark und Japan auf Platz sechs, schreibt Regina Henkel in den VDI-Nachrichten http://www.vdi-nachrichten.de. Doch China und Indien strebten mit Macht nach vorn, und selbst im OECD-Vergleich das Lande kontinuierlich an Boden. Henkel verweist auf den Innnovationsmonitor 2007 des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) http://www.vde.com. Die diesjährigen circa 9.600 Absolventen bei den Ingenieurwissenschaften decken den Fachkräfte-Bedarf der Wirtschaft nicht, so der Befund. Gebraucht würden jährlich 10.000 Ingenieurabsolventen - allein bei den VDE-Mitgliedsverbänden.
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» 18.05.2007
wallstreet:online berichtet
Webgestützte Rekrutierung nach Maß schneller und preiswerter
Köln (pte/18.05.2007/12:15) - Die Klage über den Fachkräftemangel ist nicht neu. Aber es fehlt an lösungsorientierten Ansätzen, wie dieses Problem wirksam angegangen werden kann. Viele Personalmanager ertrinken zudem in einer Flut unpassender Bewerbungen. "Wir geben mit concludis http://www.concludis.de den Personalverantwortlichen ein Instrument in die Hand, mit dem Rekrutierungsprozesse professioneller, kostengünstiger und ergebnisorientierter gestaltet werden können", sagt Marc Emde von der Kölner Personalberatung KirchConsult http://www.KCP-Executives.de .
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» 11.05.2007
Perspektive Mittelstand berichtet
Mit webgestützter Bewerberrekrutierung Kosten sparen – Personal 2007 informiert über die neuesten Trends in der Branche
Bonn/Stuttgart – Die deutsche Wirtschaft klagt über einen Mangel an Fachkräften, zum Beispiel in der Informationstechnologie. In Stuttgart wird sich am 22. und 23. Mai 2007 alles darum drehen, wie man das richtige Personal bekommt. Nach der Premiere in der baden-württembergischen Landeshauptstadt im vergangenen Jahr findet dort die achte Fachmesse für Personalmanagement unter dem Titel Personal 2007 http://www.personal-messe.de/ statt. In diesem Jahr haben sich bereits 20 Prozent mehr Aussteller angekündigt.
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» 06.10.2006
openpr berichtet
Entscheidung des BGH zur Direktansprache am Arbeitsplatz - Telefonmarketing profitiert von Headhunter-Urteil
Karlsruhe/Bonn – Das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) über Anrufe von Headhuntern am Arbeitsplatz hat nach Expertenmeinung auch positive Auswirkungen auf das Telefonmarketing bei Geschäftskunden, berichtet der Branchendienst „Der Versandhausberater" http://www.versandhausberater.de/ und beruft sich auf den Wettbewerbsrechtler Dr. Stephan Pauly. Seiner Auffassung nach „können infolge dieses Urteils Anrufe bei Gewerbetreibenden nicht wettbewerbswidrig sein, wenn erstmalig Produkte vorgestellt werden, für die es konkrete Anhaltspunkte eines Interesses beim Angerufenen gibt." Der BGH habe mit seinem Headhunter-Urteil (Az.: I ZR 73/02) die Interessen von Wettbewerbern und Werbetreibenden als ebenfalls schutzwürdig berücksichtigt, indem er ein vollständiges Verbot der telefonischen Kontaktaufnahme am Arbeitsplatz als nicht gerechtfertigt abgelehnt habe.
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» 09.07.2004
firmenpresse berichtet
Monopolkommission windet sich zwischen Opportunität und gezügelter Kritik
Bonn/Berlin - Die Monopolkommission http://www.monopolkommission.de hat heute ihr fünfzehntes Hauptgutachten dem Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit vorgelegt. Es trägt den Titel "Wettbewerbspolitik im Schatten ‚Nationaler Champions’". Die Aussagen der Monopolkommission hinterlassen dabei einen zwiespältigen Eindruck. "Einerseits setzt sich die Kommission kritisch mit einer wettbewerbshemmenden Förderung von Champions mit marktbeherrschender Macht auseinander, andererseits gibt man sich in Bereichen wie Telekommunikation und Post damit zufrieden, dass nur der Ordnungsrahmen reformiert wird, wobei abzusehen ist, dass sich hier nichts an der monopolartigen Situation des Marktes ändern wird", so die Einschätzung von Marc Emde von Kirch Consult in Köln http://www.KCP-Executives.de. 
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