Pressespiegel
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Lebensmittelzeitung Warsteiner nutzt Bewerberportal - Kostensenkung durch elektronische Rekrutierung - Partner KCP stellt sein Know-how zur Verfügung Rheinisch-westfälische Zusammenarbeit – Warsteiner Brauerei setzt auf Online-Rekrutierungsportal der Kölner Personalberatung KCP Executives – Verfahren senkt die Kosten, spart Zeit und erhöht die Qualität. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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Bonner Wirtschaftsblog KCP Executives-Chef Marc Emde kritisiert marktfeindliche Botschaften des 97. Deutschen Katholikentages Bonn - Der 97. Deutsche Katholikentag ist gestern in Osnabrück zu Ende gegangen. „Das Treffen hat wieder einmal gezeigt, dass katholische Laienverbände und Bischöfe oft ein gestörtes Verhältnis zum Markt haben. Eigentlich wäre es die Aufgabe einer solchen Massenveranstaltung, die Botschaft Jesu Christi unter die Leute zu bringen. Leider aber tragen viele Laien und Würdenträger ihren Antikapitalismus wie eine Monstranz vor sich her“, kritisiert der Kölner Wirtschaftsexperte Marc Emde vom Personaldienstleistungsunternehmen KCP Executives. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| TECCHANNEL Auch Mittelstand favorisiert Online-Bewerbungen Die kleinen und mittleren Unternehmen ziehen nach: Während Online-Bewerbungen in Großunternehmen mittlerweile Standard sind, landen auch auf den Schreibtischen der Mittelständler immer weniger klassische Bewerbungsmappen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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Financial Times Experten aus Osteuropa sind Mangelware Für deutsche Unternehmen ist es künftig einfacher, Experten aus Osteuropa einzustellen. Qualifizierte Ingenieure zieht es aber häufig nach England und Schweden. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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silicon.de Guter digitaler Ruf ist unerlässlich für erfolgreiche Bewerbung "Es ist toll für die Bewerber, dass sie aktiv Blogs, Videos, Podcasts, soziale Netzwerke und andere Hilfsmittel bei ihrer Stellensuche einsetzen können", so Marc Emde, Geschäftsführer des Kölner Personaldienstleisters KCP Executives. Allgemein habe sich die Anzahl der Bewerbungen erhöht, weil es per Mail schneller gehe und nichts koste ... Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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computerwoche.de Bewerbung 2.0: Kein Sex, keine Lügen, aber Videos Das Web 2.0 hat die Bewerbungsverfahren stark verändert. Karrierenetzwerke wie Xing gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dies stellt auch völlig neue Anforderungen an die Bewerber. ... Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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Der Komet, Druckauflage mit 7.500 Exemplaren Mittelständische Unternehmen sollen stärker auf Interimsmanager setzen Der Markt für Manager auf Zeit in Deutschland wächst. Damit folgt das Land einem Trend, der in den USA, den Niederlanden oder Großbritanniene schön längst eingezogen ist Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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BONNER Wirtschaftsblog - Nachrichten aus Bonn Gute Auftragslage und viele neue Arbeitsplätze – Nur der Fachkräftemangel macht Metallbranche Sorgen Bonn/Berlin – In der deutschen Metall- und Elektroindustrie (M+E) ist das Jahr 2008 mit überraschend starken Zuwächsen bei Beschäftigung, Produktion und Auftragseingang gestartet. Im Januar schufen die Unternehmen der Branche 27.000 neue Arbeitsplätze. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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Manager auf Zeit sind im Kommen Der Markt für "Manager auf Zeit" in Deutschland wächst. Damit folgt das Land einem Trend, der in den USA, den Niederlanden oder Großbritannien schon längst eingezogen ist Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Financial Times Deutschland Experten aus Osteuropa sind Mangelware - Qualifizierte Ingenieure zieht es nach England und Schweden "Deutschland gefällt mir, nur die Sprache ist noch ein Problem", meint Arkadiusz Glowacki. Beim Einkaufen klappt es gut, aber auf dem Amt hapert es noch." Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| techchannel.de CeBIT: IT-Unterstützung bei der Personalbeschaffung mangelhaft Neun von zehn Firmen erwarten für das Jahr 2008 offene Stellen. Die Besetzung dieser Vakanzen bedeutet zusätzliche Arbeit für die Personalabteilungen, die dabei auf eine entsprechende IT-Unterstützung setzen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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pressemitteilung.ws Angst vor „Überfremdung“ völlig unbegründet – Ausländische Fachkräfte machen großen Bogen um Deutschland Viele Unternehmen halten den Fachkräftemangel angesichts der guten Wirtschaftslage für eine „Wachstumsbremse“. Nach einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums kostet das Fehlen von qualifiziertem Personal die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr bis zu 20 Milliarden Euro Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| globalewirtschaft.de Falsche Förderung des Fachpersonals - Unternehmen tun zu wenig für die Weiterbildung der Mitarbeiter Bis zum Ende des Jahres 2010 will das technische Serviceunternehmen über 4.000 Fachkräfte aus dem Potenzial der arbeitssuchenden Ingenieure – besonders aus der älteren Generation – der Industrie wieder zur Verfügung stellen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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perspektive-mittelstand.de Grund zur Panik auf der Titanic Einst war die Bundesrepublik ein Rentnerparadies, in Zukunft gibt es immer mehr „Hungerrentner“ Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Finanznachrichten.de Arbeit macht arm statt Leistung muss sich wieder lohnen - für viele Beschäftigte rentiert sich das morgendliche Aufstehen nicht mehr Mit den Hartz-Gesetzen brach angeblich die soziale Kälte in Deutschland aus. Doch Studien zeigen, dass man in diesem Land teilweise ohne Arbeit besser finanziell über die Runden kommt als mit. „Wo bleibt der Anreiz für Arbeit?“ Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| acquisa anlässlich der CallCenter World 2008 in berlin Nonstop motivieren Mitarbeitermotivartion und -bindung sind gerade in der Call-Center-Branche schier unerlässlich. Schließlich bilden die Mitarbeiter die zentrale Schnittstelle zum Kunden - und das in guten wie auch in schlechten Zeiten. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Bonner-Wirtschaftsgespraeche.de Weiterbildung als Schutz gegen Arbeitslosigkeit – Ältere Ingenieure halten sich oft nicht auf dem neuesten Stand Ingenieure ab 45 tun zu wenig für ihre berufliche Weiterbildung. Dies hat fatale Folgen, wenn sie in diesem Alter freiwillig oder unfreiwillig nach einem neuen Arbeitsplatz Ausschau halten. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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Bonner-Wirtschaftsgespraeche.de Weiterbildung als Schutz gegen Arbeitslosigkeit – Ältere Ingenieure halten sich oft nicht auf dem neuesten Stand Ingenieure ab 45 tun zu wenig für ihre berufliche Weiterbildung. Dies hat fatale Folgen, wenn sie in diesem Alter freiwillig oder unfreiwillig nach einem neuen Arbeitsplatz Ausschau halten. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| a3-eco Ausgabe 1-2/2008 ALL Management und Strategie Kluge Unternehmer sollten bei ihren Mitarbeitern auf Ergebnisse statt Anwesenheit im betrieb achten. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Bonner-Wirtschaftsgespraeche.de Nokia und die fatalen Folgen der Subventionierung - Der aktivierende Staat ist eine lahme Ente Künftig sollen nach den Plänen von Schwarz-Rot mindestens 58 Jahre alte Erwerbslose nicht mehr als arbeitslos gelten, falls ihnen innerhalb von zwölf Monaten nach Beginn des Leistungsbezugs keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung angeboten wurde. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Perspektive Mittelstand Nokia und der transsilvanische Standort – DGB-Funktionär plädiert für eine „Verlagerungsabgabe“ „Der Fall Nokia ist ein Musterbeispiel für die unternehmerische Willkür eines sozial entwurzelten Managements“ Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| openpr.de Der Doktor und das liebe Geld - Nicht nur die Mediziner fordern 2008 deutlich mehr Gehalt Bonn/Frankfurt am Main – Würde es nicht gesundheitsschädliche Assoziationen wecken, könnte man sagen: Die Ärzte fordern einen ordentlichen Schluck aus der Pulle. Jetzt haben die Ärzte-Gewerkschaft Marburger Bund marburger-bund.de und die kommunalen Arbeitgeber ihre Tarifverhandlungen für die rund 55.000 Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern begonnen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Perspektive Mittelstand berichtet Fachkräftekluft zwischen Ost und West – BVMW-Präsident Ohoven warnt vor weiterer Abwanderung (Perspektive Mittelstand) - Bonn/Jena – Die ostdeutsche Wirtschaft verliert den Anschluss an die alten Länder – weil die Fachkräfte abwandern. Dadurch vertieft sich die schon jetzt bestehende Ost-West-Kluft. Im Rahmen einer Tagung zur „Fachkräftesicherung in Ostdeutschland“ in Jena sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), zur Thüringischen Landeszeitung: „In ganz Deutschland fehlen zurzeit allein 95.000 Naturwissenschaftler und Ingenieure, besonders in der metallverarbeitenden Industrie, der Chemie, in der High-Tech-Branche, aber auch in der Zeitarbeitsbranche.“ Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| BusinessOn - das regionale Wirtschaftsportal Zeitarbeit ist eine Brücke zurück in den Arbeitsmarkt Köln. Der Arbeitsmarkt ändert sich. Ein Merkmal dieser Veränderung ist die neue Rolle der Zeitarbeit. Keine Beschäftigungsform ist in den zurückliegenden Jahren so stark gewachsen wie die Zeitarbeit. Während die Zahl der Beschäftigten insgesamt seit 1995 nur um vier Prozent stieg und diejenige der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sogar um vier Prozent sank, vervierfachte sich die Zahl der Zeitarbeitskräfte von 165.000 auf etwa 670.000. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| FinanzNachrichten.de berichtet Unternehmen werfen Wissen pensionierter Manager weg - Dabei könnten sie auch als Interim Manager noch einmal Verantwortung tragen Düsseldorf, den 6. Dezember 2007 - Das Know-how pensionierter Manager ist den deutschen Unternehmen nichts wert. Nach einer aktuellen internationalen Umfrage der Online-Jobbörse Stepstone, an der sich in Deutschland 5.472 Personen beteiligten, gaben 70 Prozent der Befragten an, dass ältere Mitarbeiter nach dem Ausscheiden aus ihrem Unternehmen dort keine Rolle mehr spielen. Lediglich 22 Prozent der Unternehmen binden pensionierte, ehemalige Mitarbeiter in aktuelle Unternehmensentscheidungen ein. Weitere acht Prozent denken zurzeit darüber nach. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| FinanzNachrichten berichtet Gekommen um zu gehen - Interimmanager Feuerlöscher in der Führung von Unternehmen Düsseldorf, den 13. November 2007 - ,,Gekommen, um zu bleiben" - so lautet ein Hit der Popgruppe ,,Wir sind Helden". Zur Umschreibung der Arbeit eines Interim Managers eignet sich diese Zeile nicht. Hier müsste es eher heißen: ,,Gekommen, um zu gehen". Das Mandat eines klassischen Interim Managers dauert nämlich in der Regel nicht länger als 18 Monate. ,,Gestern noch galt Management auf Zeit als klassischer Vorruhestandsjob für ergraute Chefs, die nicht loslassen können. Heute drängen auch Jüngere in den Markt und machen das ,company hopping' vom Examen weg zu ihrem Beruf. Die Grenzen zwischen Interim Management, Zeitarbeit und Unternehmensberatung verschwimmen", so Markt&Technik. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Perspektive Mittelstand berichtet Towers Perrin-Studie: Deutsche Mitarbeiter sind überdurchschnittlich engagiert Bonn/Düsseldorf – Die Deutschen leben doch nicht im „kollektiven Freizeitpark“. Deutsche Mitarbeiter sind engagiert und loyal, lautet das Ergebnis einer groß angelegten Studie der Unternehmensberatung Towers Perrin, an der mehr als 86.000 Arbeitnehmer in 18 Nationen teilnahmen, davon allein 3.000 in Deutschland. Weltweit besonders engagiert gingen Mexikaner zur Sache, gefolgt von Brasilianern, Indern und US-Bürgern, so das Handelsblatt. Überraschenderweise zeigen die Asiaten das geringste Engagement. Im Vergleich zu anderen Ländern hätten deutsche Arbeitnehmer eine besonders hohe Erwartung an ihren Arbeitsplatz, der für sie eben nicht nur ein Job sei. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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firmenpresse berichtet Wird die Blue Card erfolgreicher als die Green Card? - Europa sucht nach Wegen, um Anschluss an das Einwandererland USA zu bekommen Bonn/Brüssel – Die deutsche Green Card war nur ein „halber Flop“. Wie das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de berichtete, wurde das Maximalkontingent von 20.000 Arbeitserlaubnissen zwar nicht ausgeschöpft, aber knapp 18.000 Green Cards seien ausgegeben worden. Trotzdem tut sich Deutschland weiterhin schwer mit dem Anwerben und der Integration hochqualifizierter Zuwanderer. Insgesamt ist aber ganz Europa gegenüber den wesentlich aufgeschlosseneren USA ins Hintertreffen geraten. Die Blue-Card-Initiative der EU-Kommission soll nun Abhilfe schaffen. Hierbei handelt es sich um eine europaweite Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung für hoch qualifizierte Zuwanderer nach dem Muster der amerikanischen Green Card. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Perspektive Mittelstand berichtet Mehr als nur eine Alternative zur Arbeitslosigkeit - Zeitarbeit ist auf dem Vormarsch Bonn/Köln – Der Ruf der Zeitarbeit in Deutschland ist noch verbesserungsfähig. Anders als beispielsweise in Großbritannien wird ein solcher Job oft mit einem prekären Beschäftigungsverhältnis gleichgesetzt – Zeitarbeitskräfte sind angeblich schlecht bezahlt und haben keine Rechte und Sicherheiten. Wenn dieser Vorwurf zutreffen würde, wäre dies in der Tat schlimm. Schließlich hat der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland in den vergangenen Monaten 560.000 neue Stellen gebracht, wobei ein Viertel auf das Konto von Zeitarbeitsfirmen geht, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtet. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| FinanzNachrichten berichtet Alternde Belegschaften Mega-Herausforderung der kommenden 15 Jahre Nürnberg, den 12. Oktober 2007 - Die deutschen Unternehmen sind immer noch nicht ausreichend für den demographischen Wandel gerüstet. Obwohl seit Jahren über das Thema diskutiert wird, hat sich an der betrieblichen Wirklichkeit zumindest in einigen Punkten noch nichts Entscheidendes geändert. Dabei ist es die größte Herausforderung für die Unternehmen in den nächsten 15 Jahren, sich auf ältere Belegschaften einzustellen. Betriebliche Maßnahmen für diese Gruppe sind aber noch eher selten, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Der Anteil der Betriebe mit Maßnahmen für Ältere sei zwischen 2002 und 2006 sogar von 19 auf 17 Prozent zurückgegangen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Computerwoche.de berichtet Osteuropäische Ingenieure für den deutschen Markt Dass es in Deutschland einen Mangel an Ingenieuren gibt, darüber herrscht mittlerweile ein breiter Konsens. Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) kündigte in der Haushaltsdebatte im Bundestag vor kurzem daher die Öffnung des Arbeitsmarktes für Elektro- und Maschinenbauingenieure aus den neuen EU-Beitrittsländern zum 1. November an. Für diese Fachkräfte entfalle die bisherige Nachrangigkeits-Prüfung. Hintergrund: Der Ingenieurmangel in Deutschland ist verheerender als bislang angenommen. 2006 fehlten nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) bundesweit 50.000 Fachkräfte, der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden. Der Bedarf der Unternehmen lässt sich auch nicht aus Nachbarländern wie Österreich, der Schweiz oder den Niederlanden decken, da die Zahlen der Absolventen im Vergleich zu Deutschland sehr gering sind. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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prcenter berichtet Bewerbersuche wird immer internationaler – Recruiting Trends 2007: Großer Bedarf an Professionals und Fachkräften Wien – Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird immer internationaler. Dies geht aus der aktuellen Studie „Recruiting Trends 2007 Österreich“ hervor, die von dem Centre oft Human Resources Informations Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg sowie dem Online-Karriereportal Monster Worldwide erstellt wurde. Bevorzugt werden Kandidaten mit mindestens vier Jahren Berufserfahrung und Facharbeiter. Rund zwei Drittel der befragten Top 1.000-Unternehmen in Österreich erwarten bis 2011 einen „eher großen“ oder „sehr großen“ Bedarf an diesen Berufsgruppen. Wegen des derzeit hohen Wirtschaftswachstums sei hoch qualifiziertes Personal gefragt. Die Anforderungen würden ständig steigen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| FinanzNachrichten berichtet Die Eva-Kultur der Zukunft - Frauen sind auf ein langes Leben besser vorbereitet Köln, den 31. August 2007 - Möglichst lang zu leben: Dieser Wunsch bestimmt seit Urzeiten das Denken der Menschen. Früher mussten sich die Erdenbürger oft mit einer Lebensspanne von 20, 30 oder 40 Jahren begnügen. Dies erschien ihnen nicht ohne Grund als zu kurz. Heute sieht die Situation völlig anders aus. Ein im Jahr 2007 geborenes Mädchen hat gute Chancen, über 90 Jahre alt zu werden. Doch der Mensch ist dafür bekannt, dass er nie zufrieden ist und sich immer etwas anderes wünscht. Daher erfanden die Menschen das Problem der Demographie. Irgendwie erscheint es schon fast obszön, wenn jemand mit 60 Jahren in den Ruhestand geht und dann noch 20 oder 30 Jahre lebt - und seine Altersbezüge bezieht. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| pressetext berichtet Strategien gegen den Fachkräftemangel Bonn/Köln (pte/15.08.2007/13:25) - Vor kurzem sorgte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für einiges Aufsehen. Die gegenwärtig von Arbeitgebern häufiger vorgetragenen Klagen über einen Mangel an Fachkräften gehen nur in einigen Branchen auf tatsächliche Engpässe am Arbeitsmarkt zurück. In vielen Bereichen ist der Hintergrund eher in falschen Erwartungen an den Arbeitsmarkt und einer verfehlten Personalpolitik zu sehen, so lauteten die Ergebnisse einer IAB-Studie, die Ende Juli 2007 veröffentlicht wurde. Experten bemängeln, dass in der Diskussion über den Fachkräftemangel die Argumente häufig durcheinander gingen. "Wir als Personalberater sehen die Frage sehr realistisch aus der Perspektive unserer Kunden; politisches Kalkül und Ziele sollten hier möglichst weit außen vor gelassen werden. Wer mit den Unternehmern spricht, weiß es längst: Es ist insbesondere für zahlreiche Mittelständler ausgesprochen schwer, geeignete Mitarbeiter zu finden, da kann das IAB mit makroanalytischen Verfahren die Situation noch so lange schönreden", so Marc Emde von der Kirch-Personalberatung KCP in Köln gegenüber pressetext. Fachkräftemangel sei keine mathematische Gleichung, sondern eine Verknappung der Humanressource beim konkreten Unternehmen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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FinanzNachrichten berichtet Entschärfung der angespannten Arbeitsmarktsituation durch Zuwanderung - Hat Deutschland den Anschluss verpasst? Nürnberg, den 8. August 2007 - ,,Wer glaubt , die Welt stünde Schlange, um in Deutschland arbeiten zu dürfen, irrt", sagt Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Die Realität des Arbeitsmarktes zeigt einen akuten Fachkräfte-Mangel. Während Politiker über die Zuwanderungsbedingungen streiten und die Abschottung Deutschlands bis 2011 nachdenken, bewerben sich hochqualifizierte Fachkräfte in anderen europäischen Ländern - und das mit Erfolg. Dabei ist die Arbeitsmarktsituation in Deutschland besonders in der Elektro- und IT-Branche sowie der Fahrzeugindustrie kritisch. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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pressetext berichtet Unternehmen ködern Mitarbeiter mit ausgefallenen Ideen Köln (pte/30.07.2007/10:35) - Der Fachkräftemangel bringt die Unternehmen auf neue Ideen, wie man an geeignete Bewerber für eine zu vergebende Stelle herankommen kann. Es reicht heute nicht mehr aus, in einer überregionalen Tageszeitung oder in einem Fachmedium eine Stellenanzeige zu schalten. Experten halten dies für "Bewerberansprache auf Steinzeitniveau". Wie Focus-Online berichtet, lassen sich die Unternehmen mittlerweile eine Menge einfallen, um die begehrten High Potentials ins eigene Boot zu holen: Events auf Mallorca, Kopfgeldprämien, Podcasts und Blogs. Auch wenn zurzeit in Deutschland wieder über eine erleichterte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland debattiert wird: Viele wollen gar nicht einwandern. "Wir können uns nicht darauf verlassen, dass wir Fachkräfte aus den Schwellenländern bekommen", sagt Heribert Pabst, geschäftsführender Partner Consulting bei der Unternehmensberatung Deloitte. Diese verdienten dort ebenso gut und blieben daher lieber gleich zu Hause. Die Green Card hält er daher für einen Flop. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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perspektive Mittelstand berichtet Fachkräftemangel: Zuwanderung in eine flexible Erwerbsgesellschaft dringend nötig Bonn/Köln – Ob die Fachkräfte in Deutschland wirklich rar werden, darüber streiten noch die Experten. Doch dass in bestimmten Branchen ein akuter Mangel an hoch qualifizierten Kräften besteht, darüber sind sich fast alle einig. Diese Situation ist nicht neu. Schon Ende der 1990er Jahre gab es massive Arbeitskräfteengpässe in der IT-Branche. Damals reagierte die Politik mit sehr restriktiv geregelten Möglichkeiten für die arbeitsmarktorientierte Zuwanderung von Fachkräften aus Staaten außerhalb der EU. Im Jahr 2007 sprechen gute Gründe für eine weitere schrittweise Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für qualifizierte Zuwanderer. Diese These vertritt der stellvertretende Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Christoph Kannengießer, in einem Beitrag für die Monatszeitschrift Die Politische Meinung (PM), der im August auch online abrufbar ist. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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pressetext austria berichtet Personalentwicklung und Geschäftserfolg sind untrennbar verbunden Köln (pte/07.07.2007/06:40) - Ein Großteil der Unternehmen vernachlässigt ein effektives Talentmanagement. Dies belegt eine internationale Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey. In den Planungen selbst großer Unternehmen wird oft die wichtigste Ressource außer acht gelassen: der Mensch. "Obwohl die Personalabteilung regelmäßig die Potenziale vielversprechender Talente bewertet, schafft sie es nicht, die Unterschiede zwischen leistungsstarken Mitarbeitern und grauen Mäusen offen zu legen. Die wirklichen Hoffnungsträger bleiben so unentdeckt", schreiben die McKinsey-Berater Asmus Komm, Lars Putzer und Nils Cornelissen in einem Beitrag für das Magazin Harvard Business Manager. Stattdessen besetze das Unternehmen jede zweite Führungsposition mit externen Bewerbern - und nehme dabei das Risiko in Kauf, sich teure Fehleinkäufe zu leisten, die eigene Mannschaft zu demotivieren und die Unternehmenskultur zu schädigen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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openpr berichtet Fachkräftemangel auf Britisch - Der Insel gehen die Butler aus Bonn/London – Beim Thema Fachkräftemangel reden in Deutschland alle über Ingenieure und Techniker. In Großbritannien hat man ganz andere Sorgen: Die Butler gehen aus. „Der unaufhörliche Zuzug von Millionären und Milliardären auf die Insel fordert seinen Tribut“, schreibt Claudia Bröll in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Wer mehrere Villen, Yachten und Luxuskarossen sein Eigen nenne, wolle die Zeitung nicht mehr selbst morgens aus dem Briefkasten holen. Dafür hat man eben Butler. Selbst Tony Blair habe Ende vergangenen Jahres monatelang nach einem „Hausmanager“ – so möchten die Angehörigen dieser Zunft lieber genannt werden – gefahndet. Trotz eines angebotenen Jahresgehalts von rund 75.000 Euro habe sich kein geeigneter Kandidat in Richtung Downing Street begeben. „Zuletzt sah sich das Büro des Premierministers gezwungen, eine Stellenanzeige aufzugeben“, so Bröll. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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FinanzNachrichten berichtet Not am Mann - Arbeiterlosigkeit in den neuen Bundesländern Köln, den 26. Juni 2007 - Neben der hohen Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern macht sich jetzt auch ein starker Mangel an gutem Personal bemerkbar. Laut einer Studie des Berlin-Institutes für Bevölkerung und Entwicklung http://www.berlin-institut.org sind es besonders die jungen und gut qualifizierten Kräfte, die sich nunmehr seit einem Jahrzehnt entscheiden, in den Westen auszuwandern und ihre Karriere dort zu verfolgen. Manchmal ist dies die einzige Möglichkeit überhaupt eine solche zu beginnen. Zahlen verdeutlichen die Problematik dieser Entwicklung: 1,5 Millionen Menschen sind bereits in den Westen gegangen; das entspricht zehn Prozent der Bevölkerung zu Ende der DDR Ära. „Und die Entscheidung, seine Sachen zu packen, ist durchaus begründet“, so Marc Emde, Geschäftsführer der Kirch Personalberatung in Köln. „Die Verdienst- und Aufstiegmöglichkeiten in den meisten Berufen sind im Osten weitaus geringer als im Westen.“ Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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FinanzNachrichten berichtet Gelsenkirchen ist grün - Am 5. und 6. Juli startet die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien Gelsenkirchen, den 20. Juni 2007 - Erneuerbare Energien entwickeln sich immer mehr zu einer Boombranche. 75 Prozent der Unternehmen in diesem Sektor rechnen damit, dass die Zahl der eigenen Beschäftigten bis zum Jahr 2010 deutlich steigt. Im Durchschnitt erwarten die Firmen einen Personalanstieg um rund 50 Prozent, so der Wissenschaftsladen Bonn. „Wie sehr die Unternehmen auch heute schon nach Fachkräften suchen, zeigt die große Resonanz auf die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien“, sagte Theo Bühler, Projektleiter im Wissenschaftsladen Bonn. Am 5. und 6. Juli wird im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die größte bundesdeutsche Messe Erneuerbare Energien stattfinden, auf der mit Conergy, Enercon und Vestas vier der fünf umsatzstärksten Unternehmen aus dieser Branche vertreten sind. Die Stellenanzeigen werden vor der Messe unter http://www.jobmotor-erneuerbare.de veröffentlicht. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| derStandard berichtet Multikulti bringt Ergebnisse Nürnberg - Die kulturelle Vielfalt der Arbeitsplätze stimuliert Innovationsprozesse in den Regionen. Insbesondere dort, wo Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenleben, entstehen neue Produkte. Zu diesen Ergebnissen kommt der IAB-Kurzbericht, der aktuelle Analysen aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der deutschen Bundesagentur für Arbeit (IAB) zusammenfasst. Die kulturelle Vielfalt in der Erwerbsbevölkerung führe sogar zu mehr Patentanmeldungen, so die Forscher. Aktuelle Resultate des Mikrozensus zeigten, dass im Jahr 2005 annähernd 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund besitzen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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Marketing-BÖRSE berichtet Stellenbesetzung per Geldgeschenk oder nach dem Prinzip Zufall Bonn/Köln – www.ne-na.de Not macht erfinderisch – und spendabel. So zahlt die Kraftwerksparte des Siemens-Konzerns wegen des Mangels an Fachleuten in Deutschland Anwerbeprämien für Ingenieure. Jeder Beschäftigte, der einen hochqualifizierten Mitarbeiter für das Unternehmen findet, soll eine Prämie von 3.000 Euro brutto bekommen. Völlig außergewöhnlich scheint diese Art der Mitarbeiterrekrutierung aber nicht zu sein, auch wenn nicht immer Geldgeschenke winken. Ein Drittel aller Neueinstellungen kommt über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte zustande, lautet das Ergebnis einer Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg aus dem vierten Quartal 2006. Bei fast jeder vierten Neueinstellung der vorangegangen zwölf Monate fanden die Arbeitgeber einen passenden Bewerber durch Zeitungsinserate. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| FinanzNachrichten berichtet Über Geld spricht man doch - Professionelle Vergütungsberatung befriedigt nicht nur die Neugier Köln, den 1. Juni 2007 - Über Geld spricht man nicht. Diese Regel galt früher als gutes Benehmen. Die menschliche Neugier treibt die Leute jedoch dazu, sich für das eigene Gehalt und das Einkommen der anderen zu interessieren. Diverse Anbieter offerieren daher zum Beispiel im Internet jedem die Chance, sich selbst auszurechnen, was er im Wortsinne verdient. Eine Erkenntnis: Die Zeiten sind endgültig vorbei, in denen Akademiker nach ihrem Studium mit sehr viel Geld rechnen konnten. Eine Studie von Personalmarkt für die Wirtschaftswoche ergab - nach Fachrichtungen - folgende Einstiegsgehälter: Grafik/Design 28.500 Euro, Sprach- und Kulturwissenschaften 30.000 Euro, Gesellschaft- und Sozialwissenschaften 31.000 Euro, Agrar- und Forstwissenschaften 33.700 Euro, Psychologie 34.100 Euro und Wirtschaftswissenschaften 36.100 Euro. Ingenieure, Mediziner, Mathematiker, Informatiker, Rechtswissenschaftler und Naturwissenschaftler können schon mit deutlich mehr rechnen. So können für einen Biologen oder Chemiker im ersten Berufsjahr 41.200 Euro jährlich auf dem Gehaltszettel stehen. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| ZDNet.de berichtet Wallraff nimmt Callcenter unter Beschuss Enthüllungsautor Günter Wallraff ist nach einer langjährigen Schaffenspause wieder in verschiedenen Rollen unterwegs. Diesmal: Undercover im Callcenter. Seine ersten Rechercheergebnisse veröffentlicht er in der Wochenzeitung "Die Zeit". "Ich will zu Callon, dem zweitgrößten Vermarkter von Lotterielosen in Deutschland. Callon ist ein Callcenter, einer der Big Player in diesem neuen Wirtschaftszweig", schreibt Wallraff und wertet seine Erlebnisse als branchentypisch: "Mehr als 5500 Callcenter gibt es in Deutschland. 400.000 Beschäftigte hatte die Branche 2006, in diesem Jahr werden vermutlich 40.000 Mitarbeiter hinzukommen. Es scheint, als seien Callcenter die Bergwerke der Neuzeit: Zigtausende arbeiten im Verborgenen, werden unsichtbar - und ihre Arbeitsbedingungen auch. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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FinanzNachrichten berichtet Stellenanzeige stumpfes Schwert im „War of Talents“ - Über Direktansprache an attraktive Bewerber kommen Köln, den 29. Mai 2007 - Noch behauptet Deutschland seinen sechsten Platz im internationalen Innovations-Ranking. Doch der Mangel an Ingenieuren und anderen Fachkräften könnte zu einem existenzbedrohenden Nachteil für hiesige Firmen werden. Unter den europäischen und internationalen Technologienationen liege Deutschland hinter Schweden, der Schweiz, Finnland, Dänemark und Japan auf Platz sechs, schreibt Regina Henkel in den VDI-Nachrichten. Doch China und Indien strebten mit Macht nach vorn, und selbst im OECD-Vergleich das Lande kontinuierlich an Boden. Henkel verweist auf den Innnovationsmonitor 2007 des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE). Die diesjährigen circa 9.600 Absolventen bei den Ingenieurwissenschaften decken den Fachkräfte-Bedarf der Wirtschaft nicht, so der Befund. Gebraucht würden jährlich 10.000 Ingenieurabsolventen - allein bei den VDE-Mitgliedsverbänden. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| wallstreet:online berichtet Webgestützte Rekrutierung nach Maß schneller und preiswerter Köln (pte/18.05.2007/12:15) - Die Klage über den Fachkräftemangel ist nicht neu. Aber es fehlt an lösungsorientierten Ansätzen, wie dieses Problem wirksam angegangen werden kann. Viele Personalmanager ertrinken zudem in einer Flut unpassender Bewerbungen. "Wir geben mit concludis den Personalverantwortlichen ein Instrument in die Hand, mit dem Rekrutierungsprozesse professioneller, kostengünstiger und ergebnisorientierter gestaltet werden können", sagt Marc Emde von der Kölner Personalberatung KirchConsult. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| Perspektive Mittelstand berichtet Mit webgestützter Bewerberrekrutierung Kosten sparen – Personal 2007 informiert über die neuesten Trends in der Branche Bonn/Stuttgart – Die deutsche Wirtschaft klagt über einen Mangel an Fachkräften, zum Beispiel in der Informationstechnologie. In Stuttgart wird sich am 22. und 23. Mai 2007 alles darum drehen, wie man das richtige Personal bekommt. Nach der Premiere in der baden-württembergischen Landeshauptstadt im vergangenen Jahr findet dort die achte Fachmesse für Personalmanagement unter dem Titel Personal 2007 statt. In diesem Jahr haben sich bereits 20 Prozent mehr Aussteller angekündigt. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
| openpr berichtet Entscheidung des BGH zur Direktansprache am Arbeitsplatz - Telefonmarketing profitiert von Headhunter-Urteil Karlsruhe/Bonn – Das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) über Anrufe von Headhuntern am Arbeitsplatz hat nach Expertenmeinung auch positive Auswirkungen auf das Telefonmarketing bei Geschäftskunden, berichtet der Branchendienst „Der Versandhausberater" und beruft sich auf den Wettbewerbsrechtler Dr. Stephan Pauly. Seiner Auffassung nach „können infolge dieses Urteils Anrufe bei Gewerbetreibenden nicht wettbewerbswidrig sein, wenn erstmalig Produkte vorgestellt werden, für die es konkrete Anhaltspunkte eines Interesses beim Angerufenen gibt." Der BGH habe mit seinem Headhunter-Urteil (Az.: I ZR 73/02) die Interessen von Wettbewerbern und Werbetreibenden als ebenfalls schutzwürdig berücksichtigt, indem er ein vollständiges Verbot der telefonischen Kontaktaufnahme am Arbeitsplatz als nicht gerechtfertigt abgelehnt habe. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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firmenpresse berichtet Monopolkommission windet sich zwischen Opportunität und gezügelter Kritik Bonn/Berlin - Die Monopolkommission hat heute ihr fünfzehntes Hauptgutachten dem Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit vorgelegt. Es trägt den Titel "Wettbewerbspolitik im Schatten ‚Nationaler Champions’". Die Aussagen der Monopolkommission hinterlassen dabei einen zwiespältigen Eindruck. "Einerseits setzt sich die Kommission kritisch mit einer wettbewerbshemmenden Förderung von Champions mit marktbeherrschender Macht auseinander, andererseits gibt man sich in Bereichen wie Telekommunikation und Post damit zufrieden, dass nur der Ordnungsrahmen reformiert wird, wobei abzusehen ist, dass sich hier nichts an der monopolartigen Situation des Marktes ändern wird", so die Einschätzung von Marc Emde von Kirch Consult in Köln. Lesen Sie den ganzen Artikel >>> |
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